Dramatische Handlung entsteht aus Aktion und Reaktion gegensätzlicher Kräfte. -> Konflikt
Konflikt und unerwartete Lösung erzeugen Spannung (wird erhöht durch direkte Vermittlung Person – Zuschauer). Handlung und Gegenhandlung sind ergänzbar durch Nebenhandlungen. Nicht Darstellbares wird durch einen Botenbericht oder einen Mauerschau vermittelt.
Grundkonzepte
- vorher stattgefundenes Ereignis wird langsam aufgedeckt (Enthüllungs -oder analytisches Drama).
- Vorgang zu Beginn des Dramas wird entfaltet (-> Zieldrama).
Handlungsschritte sind folgerichtig verknüpft und auf das Ende ausgerichtet.
Die „Poetik“ des Aristoteles
Aristoteles (384 – 322) aus Stageira in Mazedonien, Sohn eines königlichen Leibarztes, vielseitiger Gelehrter, der bedeutendste Schüler Platons in Athen, Erzieher von Alexander des Großen und Begründer einer Philosophenschule, Verfasser mehrerer Werke über Physik, Ethik, Politik, Rhetorik und Poetik.
Forderung an das Drama in der Poetik
- Einheit von Ort, Zeit und Handlung
- Dreiaktige Dramenform
- Exposition (Voraussetzung für das Verstandnis der Handlung)
- Peripetie (Wendung des Schicksals des Helden zum Guten oder Schlimmen)
- Katastrophe (Lösung des Konfliktes, Schicksal des Helden wird besiegelt)
- Erweckung von „Furcht und Mitleid“ beim Zuschauer
1. Ethik ist eine philosophische Auseinandersetzung mit dem Sittlichen, der moralischen Grundhaltung, einzelner oder einer Gruppe. Ethisches Handeln ist gutes und richtiges Handeln
2. Norm ist ein Richtschema, ein Maßstab, eine Regel, eine Vorschrift, rechtlich moralisch, allgemeine Richtlinien, an denen wir unser Verhalten ausrichten können.
3. Unterschiedliche Verbindlichkeit von Normen
-> Kann-Norm (z. B. ein Brauch)
-> Soll-Norm (z. B. eine feste Sitte)
-> Muss-Norm (z. B. ein Gesetz)
Wann und wodurch werden Normen eingehalten?
-> freiwillig, aus innerer Überzeugung
-> aus Angst vor Strafem und vor Sanktionen
-> durch Einzelne, Gruppen, Instutionen, Parteien, Staat(en)
Erlernen von Normen
-> Modellernen / Umfeld
-> Lob und Strafe
-> Gewissen
Normfelder
Schule, Verhalten gegenüber Eltern, Lehrern, Vorgesetzten
Begründung von Normen heute:
Berufung auf Freiheitsrechte, Toleranz, aber auch Beschränkung der Freiheitsrechte
Normbildung
-> Traditionen
-> Gesetze
-> Grundnormen
-> Normenrecht
-> Vernunft
Gespeichert unter: Erdkunde | Schlagworte: Bevölkerungsdichte, BIP, Bruttoinlandsprodunkt, Bruttosozialprodukt, BSP, einwohner, europa
Die 10 Länder mit dem höchsten BIP / BSP (absolut)
- Deutschland
- Frankreich
- Italien
- Großbritannien und Nordirland
- Spanien
- Russland
- Niederlande
- Schweiz
- Belgien
- Schweden
Die 10 Länder mit dem höchsten BIP / BSP (pro Person)
- Luxemburg
- Schweiz
- Dänemark
- Norwegen
- Deutschland
- Österreich
- Island
- Schweden
- Frankreich
- Belgien
Die 10 Länder mit den meisten Einwohnern
- Russland
- Deutschland
- Türkei
- Großbritannien und Nordirland
- Frankreich
- Italien
- Ukraine
- Spanien
- Polen
- Rumänien
Normale Ableitungsregeln:
Summenregel:
f = g + h
f’ = g’ + h’
Falls g oder h ein konstanter Wert ist, d.h. eine rationale Zahl, dann fällt diese einfach weg.
Produktregel:
f = g * h
f’ = g’ * h + h’ * g
Falls eine der Zahlen ein konstanter Faktor ist, d.h. eine rationale Zahl, gibt es nur einen Teil. Beispiel:
f = 3 * g
f’ = 3 * g’
Quotientenregel:
f = g / h
f’ = (h * g’ – g * h’) / (h * h)
Für einfacheres Merken: (NAZ – ZAN) / (NN)
Kettenregel:
f(x) = g(h(x))
f’ = (g’ o h) * h’
Ableitung spezieller Funktionen:
Potenzfunktion:
f(x) = x (hoch n)
f’(x) = n * x (hoch n – 1)
Wurzelfunktion:
f(x) = √x
f’(x) = 1 / (2 * √x)
Sinusfunktion:
f(x) = sin x
f’(x) = cos x
Cosinusfunktion:
f(x) = cos x
f’(x) = -sin x
Gespeichert unter: Mathe | Schlagworte: achse, funktion, graph, spiegelung, stauchung, streckung, term, verschiebung
Wenn man g(x) verändert wirkt sich dies natürlich auf den Graphen aus.
- f(x) = g(x) + c
Verschiebung von c in Y-Richtung - f(x) = g(x + b)
Verschiebung von b in X-Richtung - f(x) = a * g(x)
Streckung bzw. Stauchung in Y-Richtung
|a| > 1, dann Streckung
0 < |a| < 1, dann Stauchung
a < 0, dann Spiegelung an der X-Achse - f(x) = g(d*x)
Streckung bzw. Stauchung in X-Richtung
|d| > 1, dann Stauchung
0 < |d| < 1, dann Streckung
d < 0, dann Spiegelung an der X-Achse
Gespeichert unter: Mathe | Schlagworte: ableitung, achse, definition, extreme, extremwerte, graph, kurvendiskusion, nullstelle, symetrie, wendepunkt
Bei der Kurvendiskusion muss man folgende Punkte bearbeiten:
- Definition bestimmen
- Symetriebestimmung
wenn f(-x) = f(x) dann Achsensymetrie zur Y-Achse
wenn f(-x) = -f(x) dann Punktsymetrie zum Ursprung (0/0) - Nullstellen
f(x) = 0 setzen, Unendlichkeitsstelle (falls vorhanden), Vorzeichen von f(x) überprüfen - Verlauf für x in der Unendlichkeit
x -> ±∞
- Extremwerte
f’(x) = 0 setzen - Wendepunkte
- Graph
Am besten ist es wenn man gleich am Anfang die ersten 3 Ableitungen macht, da man diese für die Extremwerte und den Wendepunkt früher oder später sowieso braucht.
Gespeichert unter: Physik | Schlagworte: kapazität, kondensator, ladung, parallelschaltung, reihenschaltung, spannung
Definition: Ein Kondensator ist eine Anordnung von zwei isoliert aufgebauten Leitern.
Die Spannung U und Ladung Q eines Kondensators sind von einander abhängig. Die Kapazität C ist vom Abstand d und von der Fläche A abhängig.
Parallelschaltung von Kondensatoren
An allen Kondensatoren liegt die gleiche Spannung an. Die Kapaziät C sowie die Ladungsmenge Q aller Kondensatoren zusammen ergibt die gesammte Kapaziät, bzw. die gesammte Ladung.
Reihenschaltung von Kondensatoren
Wird die linke Platte des ersten Kondensators mit der Ladung Q positiv aufgeladen, dann wird auf der rechten Platte des Kondensators -Q influenziert, wodurch die linke Platte des 2. Kondensators mit +Q geladen wird, usw. Es tragen also alle Kondensatoren die selbe Ladung Q.
Die Gesamtspannung U verteilt sich auf die einzelnen Kondensatoren.