Lernen für das Abi 2010


Das Drama
Oktober 6, 2008, 7:32
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Dramatische Handlung entsteht aus Aktion und Reaktion gegensätzlicher Kräfte. -> Konflikt

Konflikt und unerwartete Lösung erzeugen Spannung (wird erhöht durch direkte Vermittlung Person – Zuschauer). Handlung und Gegenhandlung sind ergänzbar durch Nebenhandlungen. Nicht Darstellbares wird durch einen Botenbericht oder einen Mauerschau vermittelt.

Grundkonzepte

  • vorher stattgefundenes Ereignis wird langsam aufgedeckt (Enthüllungs -oder analytisches Drama).
  • Vorgang zu Beginn des Dramas wird entfaltet (-> Zieldrama).

Handlungsschritte sind folgerichtig verknüpft und auf das Ende ausgerichtet.

Die „Poetik“ des Aristoteles

Aristoteles (384 – 322) aus Stageira in Mazedonien, Sohn eines königlichen Leibarztes, vielseitiger Gelehrter, der bedeutendste Schüler Platons in Athen, Erzieher von Alexander des Großen und Begründer einer Philosophenschule, Verfasser mehrerer Werke über Physik, Ethik, Politik, Rhetorik und Poetik.

Forderung an das Drama in der Poetik

  • Einheit von Ort, Zeit und Handlung
  • Dreiaktige Dramenform
    • Exposition (Voraussetzung für das Verstandnis der Handlung)
    • Peripetie (Wendung des Schicksals des Helden zum Guten oder Schlimmen)
    • Katastrophe (Lösung des Konfliktes, Schicksal des Helden wird besiegelt)
  • Erweckung von „Furcht und Mitleid“ beim Zuschauer


Einführung in Ethik
Oktober 6, 2008, 7:20
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1. Ethik ist eine philosophische Auseinandersetzung mit dem Sittlichen, der moralischen Grundhaltung, einzelner oder einer Gruppe. Ethisches Handeln ist gutes und richtiges Handeln

2. Norm ist ein Richtschema, ein Maßstab, eine Regel, eine Vorschrift, rechtlich moralisch, allgemeine Richtlinien, an denen wir unser Verhalten ausrichten können.

3. Unterschiedliche Verbindlichkeit von Normen
-> Kann-Norm (z. B. ein Brauch)
-> Soll-Norm (z. B. eine feste Sitte)
-> Muss-Norm (z. B. ein Gesetz)

Wann und wodurch werden Normen eingehalten?
-> freiwillig, aus innerer Überzeugung
-> aus Angst vor Strafem und vor Sanktionen
-> durch Einzelne, Gruppen, Instutionen, Parteien, Staat(en)

Erlernen von Normen
-> Modellernen / Umfeld
-> Lob und Strafe
-> Gewissen

Normfelder
Schule, Verhalten gegenüber Eltern, Lehrern, Vorgesetzten

Begründung von Normen heute:
Berufung auf Freiheitsrechte, Toleranz, aber auch Beschränkung der Freiheitsrechte

Normbildung
-> Traditionen
-> Gesetze
-> Grundnormen
-> Normenrecht
-> Vernunft



Strukturdaten / Statistik Europas
Oktober 6, 2008, 7:07
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Die 10 Länder mit dem höchsten BIP / BSP (absolut)

  1. Deutschland
  2. Frankreich
  3. Italien
  4. Großbritannien und Nordirland
  5. Spanien
  6. Russland
  7. Niederlande
  8. Schweiz
  9. Belgien
  10. Schweden

Die 10 Länder mit dem höchsten BIP / BSP (pro Person)

  1. Luxemburg
  2. Schweiz
  3. Dänemark
  4. Norwegen
  5. Deutschland
  6. Österreich
  7. Island
  8. Schweden
  9. Frankreich
  10. Belgien

Die 10 Länder mit den meisten Einwohnern

  1. Russland
  2. Deutschland
  3. Türkei
  4. Großbritannien und Nordirland
  5. Frankreich
  6. Italien
  7. Ukraine
  8. Spanien
  9. Polen
  10. Rumänien


Ableitungsregeln
Oktober 6, 2008, 6:41
Gespeichert unter: Mathe | Schlagworte: , ,

Normale Ableitungsregeln:

Summenregel:
f = g + h
f’ = g’ + h’
Falls g oder h ein konstanter Wert ist, d.h. eine rationale Zahl, dann fällt diese einfach weg.

Produktregel:
f = g * h
f’ = g’ * h + h’ * g
Falls eine der Zahlen ein konstanter Faktor ist, d.h. eine rationale Zahl, gibt es nur einen Teil. Beispiel:
f = 3 * g
f’ = 3 * g’

Quotientenregel:
f = g / h
f’ = (h * g’ – g * h’) / (h * h)
Für einfacheres Merken: (NAZ – ZAN) / (NN)

Kettenregel:
f(x) = g(h(x))
f’ = (g’ o h) * h’

Ableitung spezieller Funktionen:

Potenzfunktion:
f(x) = x (hoch n)
f’(x) = n * x (hoch n – 1)

Wurzelfunktion:
f(x) = √x
f’(x) = 1 / (2 * √x)

Sinusfunktion:
f(x) = sin x
f’(x) = cos x

Cosinusfunktion:
f(x) = cos x
f’(x) = -sin x



Veränderung des Funktionsterms g(x) und die Auswirkungen auf den Funktionsgraphen
Oktober 6, 2008, 6:11
Gespeichert unter: Mathe | Schlagworte: , , , , , , ,

Wenn man g(x) verändert wirkt sich dies natürlich auf den Graphen aus.

  1. f(x) = g(x) + c
    Verschiebung von c in Y-Richtung
  2. f(x) = g(x + b)
    Verschiebung von b in X-Richtung
  3. f(x) = a * g(x)
    Streckung bzw. Stauchung in Y-Richtung
    |a| > 1, dann Streckung
    0 < |a| < 1, dann Stauchung
    a < 0, dann Spiegelung an der X-Achse
  4. f(x) = g(d*x)
    Streckung bzw. Stauchung in X-Richtung
    |d| > 1, dann Stauchung
    0 < |d| < 1, dann Streckung
    d < 0, dann Spiegelung an der X-Achse


Kurvendiskusion
September 30, 2008, 2:58
Gespeichert unter: Mathe | Schlagworte: , , , , , , , , ,

Bei der Kurvendiskusion muss man folgende Punkte bearbeiten:

  1. Definition bestimmen
  2. Symetriebestimmung
    wenn f(-x) = f(x) dann Achsensymetrie zur Y-Achse
    wenn f(-x) = -f(x) dann Punktsymetrie zum Ursprung (0/0)
  3. Nullstellen
    f(x) = 0 setzen, Unendlichkeitsstelle (falls vorhanden), Vorzeichen von f(x) überprüfen
  4. Verlauf für x in der Unendlichkeit
    x -> ±∞
  5. Extremwerte
    f’(x) = 0 setzen
  6. Wendepunkte
  7. Graph

Am besten ist es wenn man gleich am Anfang die ersten 3 Ableitungen macht, da man diese für die Extremwerte und den Wendepunkt früher oder später sowieso braucht.



Kondensator
September 30, 2008, 2:31
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Definition: Ein Kondensator ist eine Anordnung von zwei isoliert aufgebauten Leitern.

Die Spannung U und Ladung Q eines Kondensators sind von einander abhängig. Die Kapazität C ist vom Abstand d und von der Fläche A abhängig.

Parallelschaltung von Kondensatoren

An allen Kondensatoren liegt die gleiche Spannung an. Die Kapaziät C sowie die Ladungsmenge Q aller Kondensatoren zusammen ergibt die gesammte Kapaziät, bzw. die gesammte Ladung.

Reihenschaltung von Kondensatoren

Wird die linke Platte des ersten Kondensators mit der Ladung Q positiv aufgeladen, dann wird auf der rechten Platte des Kondensators -Q influenziert, wodurch die linke Platte des 2. Kondensators mit +Q geladen wird, usw. Es tragen also alle Kondensatoren die selbe Ladung Q.
Die Gesamtspannung U verteilt sich auf die einzelnen Kondensatoren.